Brio. Lego und Co. – wie lange spielen Kinder damit?

Juni 15, 2013 · Posted in Allgemein 

Mein Großer hat nie wirklich gespielt. Er hat eigentlich immer nur gebaut, konstruiert und Dinge auseinander genommen.
Dafür war Brio super!
Er hat die unglaublichsten Schienenwege gebaut und seine kleineren Geschwister haben diese dann bespielt.
Mit Brio war bei allen dreien so mit ca. 7 – 9 Jahren Schluss. Aber bis dahin war es ein tolles Spielzeug.
Playmobil erlebte seinen Hype bei meinem Kleinsten zwischen dem 4. und 9. Geburtstag. Danach waren ihm die Gestaltungsmöglichkeiten zu begrenzt, weil man die Sachen halt immer nur so aufbauen kann, wie vom Hersteller vorgesehen.
Und die blöde Ritterburg – kleb sie ja mit Sekundenkleber zusammen- ist sie nämlich einmal beschädigt, kriegst Du sie nicht wieder zusammen.
Lego wurde von allen dreien geliebt.
Unser Kleinster (11) spielt immer noch gerne damit. Brio ist heute in seinen Augen Babykram. Aber da das Ganze recht wertstabil ist, haben alle Sachen glückliche Abnehmer gefunden, die relativ reelle Preise (ebay) dafür gezahlt haben.
An den PC haben wir unsere Kinder schon früh gelassen – ab 5,6 Jahren. Aber es sind alle 3 keine Zocker. Wir reiten und da bleibt wenig Zeit, endlos Computerspiele zu spielen.
Aber damit umgehen, das können sie alle drei wirklich gut.
Unser Jüngster hat eine Playstation und bei Regentagen spielen er und seine Freunde gerne damit. Aber es kommt ohne weiteres vor, dass sie 2,3 Wochen gar nicht an ist.
Mit ca. 7 Jahren bekam er einen Gameboy und mit ca. 9 oder 10 eine PSP – die Rettung bei langen Autofahrten!
Ich glaube, es kommt immer auf die richtige Dosis an. Der Rest ergiebt sich aus Neigung, Interesse, Gruppendruck (!! – echt wahr, schließlich haben auch die kleinen Freunde einen Rieseneinfluss auf das kindliche Wunschverhalten).

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Comments

6 Responses to “Brio. Lego und Co. – wie lange spielen Kinder damit?”

  1. Professoressa on September 5th, 2008 15:23

    Das ist individuell. Unser Sohn hat mit seiner Brio Bahn bis ca. 5 Jahre intensiv gespielt, jetzt wird sie seit einiger Zeit uninteressant. Aber Playmobil ist quasi ewig haltbar – zumindest bei unserem Sohn . Er ist jetzt 7J. Wart es ab und kauf nicht mit dem Gedanken, daß er irgendwann nicht mehr damit spielt, sonder mit dem was ihm gefällt (und Du bezahlen kannst). PC kommt etwa mit 3-5 Jahren, aber noch nicht so intensiv wie mit 8/9 und mehr Jahren. Aber laß ihn an den PC, er wird es später brauchen, also beser je früher er sich damit altersgerecht auseinander setzt.

  2. zicke on September 5th, 2008 15:27

    Ich kenne sogar Erwachsene, die noch gerne mit Lego spielen, mein Bruder und ich haben sogar bis wir ca. 15 Jahre alt waren damit gespielt! Lego ist halt ein Spielzeug, wo die Kinder lange was von haben!

  3. Johanna S on September 5th, 2008 15:28

    wann kommt der PC? das ist wohl ganz allein deine Entscheidung, der kommt ja nicht aus der Luft angeflogen. Bei uns kam er erst nach Volljährigkeit meiner Kinder und das war sehr gut so, dass dieses Verdummungsinstrument nicht so lange Zeit hatte zu wirken. PC-Spiele ebenso wie Nintendo u nd Co haben ein Riesensuchtpotential und es ist kaum möglich von Kindern maßvollen Umgang damit zu erwarten. Das schaffen die meisten Erwachsenen nicht einmal.
    Ansonsten hast Du dir die Antwort schon selbst gegeben. Da es dir am wichtigsten ist, dass dein kind kein Außenseiter wird, musst du dich dann wohl danach richten, was alle anderen Kinder haben. Wie ich finde, der falsche Weg.Man sollte eine meinung haben und dann dazu stehen. Wenn alle anderen S.cheisse kaufen, kaufst Du auch S.cheisse, nur damit dein Kind kein Außenseiter ist, oder wie?
    Brio finde ich ganz gut, aber nur wenn man die Brio-Eisenbahn mit eigenen Szenarien gestaltet und erweitert,(Holztiere, Bäume, ein See aus Stoff, Figürchen auf Wegen, usw) dann macht es viel Spass. Aber nur die Bahn im Kreis fahren lassen wird logischerweise schnell langweilig. Playmobil finde ich absolut Sch.eisse und fantasietötend, besonders diese Ritterburg. Mein Babysitterkind hat eine und ich hocke mit ihm davor und uns beiden fällt kaum etwas ein, was man damit anstellen könnte, außer Ritter sich gegenseitig die Köpfe einschlagen zu lassen, wie öde. Playmobil an sich ist so fantasietötend. Am besten alles mögliche Material sammeln, aus dem man eine Stadt , einen Zoo, eine Landschaft bauen kann. Das kann ein grünes Tuch sein, Bäume oder Palmen kann man aus Papprollen basteln, Steine, Zapfen, Murmeln, Kies, Perlen. äste alles kann man benutzen. es gibt viel Spielzeug für das man keinen müden euro ausgeben muss.

    Lego geht noch. Die schreienden Farben finde ich zwar nicht gut, aber man kann doch etwas eigenes daraus machen.Wie lange sie damit spielen, daran kann ich mich leider nicht erinnern, meine Kinder sind schon groß. Im Allgemeinen finde ich, dass die kinder heute viel zu viel Spielzeug haben.

  4. Miri on September 5th, 2008 15:45

    Mein Großer hat nie wirklich gespielt. Er hat eigentlich immer nur gebaut, konstruiert und Dinge auseinander genommen.
    Dafür war Brio super!
    Er hat die unglaublichsten Schienenwege gebaut und seine kleineren Geschwister haben diese dann bespielt.
    Mit Brio war bei allen dreien so mit ca. 7 – 9 Jahren Schluss. Aber bis dahin war es ein tolles Spielzeug.
    Playmobil erlebte seinen Hype bei meinem Kleinsten zwischen dem 4. und 9. Geburtstag. Danach waren ihm die Gestaltungsmöglichkeiten zu begrenzt, weil man die Sachen halt immer nur so aufbauen kann, wie vom Hersteller vorgesehen.
    Und die blöde Ritterburg – kleb sie ja mit Sekundenkleber zusammen- ist sie nämlich einmal beschädigt, kriegst Du sie nicht wieder zusammen.
    Lego wurde von allen dreien geliebt.
    Unser Kleinster (11) spielt immer noch gerne damit. Brio ist heute in seinen Augen Babykram. Aber da das Ganze recht wertstabil ist, haben alle Sachen glückliche Abnehmer gefunden, die relativ reelle Preise (ebay) dafür gezahlt haben.
    An den PC haben wir unsere Kinder schon früh gelassen – ab 5,6 Jahren. Aber es sind alle 3 keine Zocker. Wir reiten und da bleibt wenig Zeit, endlos Computerspiele zu spielen.
    Aber damit umgehen, das können sie alle drei wirklich gut.
    Unser Jüngster hat eine Playstation und bei Regentagen spielen er und seine Freunde gerne damit. Aber es kommt ohne weiteres vor, dass sie 2,3 Wochen gar nicht an ist.
    Mit ca. 7 Jahren bekam er einen Gameboy und mit ca. 9 oder 10 eine PSP – die Rettung bei langen Autofahrten!
    Ich glaube, es kommt immer auf die richtige Dosis an. Der Rest ergiebt sich aus Neigung, Interesse, Gruppendruck (!! – echt wahr, schließlich haben auch die kleinen Freunde einen Rieseneinfluss auf das kindliche Wunschverhalten).

  5. Diana S on September 5th, 2008 16:17

    also im Vorraus würde ich sowas gar nicht kaufen , weil es so oder so immer etwas neues gibt und irgendwann kommt er ja auch in das Alter wo er sich bestimmte Dinge einfach auch wünscht und nicht das möchte was die Mama gerade toll findet
    Ansich kann ich nur sagen , dass brio bei uns so mit 5 aufgehört hat, lego und Playmobil aber immer noch topaktuell sind ( meine sind 7 und 10 ) allerdings suchen sie sich eben die dinge aus , die auch die Freunde spielen
    Am PC waren meine schon recht früh mit ca 4 Jahren und auch Yo-Gi -Yu war bei uns schon sehr früh aktuell aber das eine schliest das andere ja nicht aus

  6. kiramax0208 on September 6th, 2008 22:05

    kommt ganz drauf an von ner Freundin die grosse ist 8 und spielt nich sehr mit Playmobil wie auch Nintendo Ds etc man kann nicht wirklich sagen wielange die damit spielen.

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